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Marmor und Marillen in Laas ein Erfolg

Die Marillentafel mit Degustationsmenü vom Feinsten Freitag 30.07.

Gefeiert und gegessen wurde bis um Mitternacht

viele Winkel und Ecken wurden kunstvoll beleuchtet

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Der Hochseilgarten im Litzer Waldele

Eine tolle Idee von Georg Maschler

Der erste Hochseilgarten im Vinschgau

Die Anlage ist im Allitzerwald, einem Lärchenwald mit hohen, schönen geraden Stämmen eingebaut.

Die  Schwierigkeitsgade reichen von  2 m bis 15 m Höhe, ein Freizeiterlebnis für Groß und KLein.

Marmor & Marillen 30.07 – 01.08.2010

Bald ist es wieder soweit……. Laas feiert seine berühmte Frucht, die Marille.

Bereits zum 11. Mal findet in diesem Jahr das traditionelle Laaser Kulturfest „Marmor und Marillen“ statt. Drei abwechslungsreiche Tage lang wird hier  in  Laas ein buntes Rahmenprogramm rund um den Laaser Marmor und die Vinschger Marille geboten: Von Kulturwanderungen und Nordic-Walking-Touren bis zu offenen Kulturstätten und kulinarischen Köstlichkeiten!
Dem Gast wird bei diesem Fest einiges geboten. Angefangen beim Verkauf der bekannten köstlichen Vinschger Marillen bis hin zur Präsentation des Kunsthandwerks aus Laaser Marmor. Über 40 Marktstände und die Geschäfte des Dorfes laden zum gemütlichen Flanieren und Shopping ein. In den Gasthäusern und Bars werden Sie mit traditionellen und innovativen Leckerbissen rund um die süße Marille verwöhnt, denn nirgends, da sind sich die Fachleute einig, findet die Marille ein geeigneteres Klima vor als im sonnenverwöhnten Vinschgau.

Marmor will geformt werden

Die köstliche Verführung

Der Laaser Marmor
Der Laaser Marmor hat das Dorf Laas weltberühmt gemacht. Fachleute sagen, es sei der schönste weiße Marmor, den man finden könne. Das gesamte Bergmassiv besteht aus Marmor, gebrochen wird der Stein in den Steinbrüchen aus der Jennwand, hoch über Laas. Hier gibt es den besten und reinsten Marmor, und, weil der Abbau schwierig ist, auch den teuersten.
Der Laaser Marmor war der Lieblingsstein der Habsburger, aber auch andere Weltstädte wie New York, London und Berlin ließen und lassen sich diesen außergewöhnlichenMarmor für ihre Denkmäler

Marille in hochgeistiger Form

liefern.

Marillen machen hungrig

Wieder Neues am Fohlenhof

Wir haben einen neuen Pavillon – Wintergarten – Genußraum

Auf unserem Hof fehlte uns noch ein Raum der Muse – ein Raum des sich Findens -ein Raum zum Träumen.

Wir haben einen alten Wurlitzer im Pavillon integriert, schöne alte Melodien können ausgesucht und gespielt werden.

Es gibt sicherlich für jeden Geschmack und jede Musikrichtung etwas zu finden.

Die Zeitungen liegen auf zum Lesen – gute Weine stehen bereit verkostet zu werden und nicht zu vergessen unsere Edelbrände , die echte Lebensfreude in den Alltag bringen.

Die gemütliche Sitzanordnung im Pavillon

Eine schöne Aus-und Übersicht

Der Wurlitzer im Pavillon - voll mit Oldies - tolle Erinnerungen

Der Pavillon von außen - eine gelungene und wohltuende Ecke

Die Marillenblüte – der erste zarte Duft

Allgemein ist die Meinung vertreten, dass die Marillen wenig Pflege benötigen. Es wird nichts getan; bei der Ernte sind dann die Anbauer über die kleinen und vielfach unterentwickelten Früchte enttäuscht.

Zart öffnende Blüte

Marillenblüte im Kampf mit dem Schneewetter

Marillenblüte - die Bienen holen den ersten Blütenstaub

Regelmäßiger Schnitt – richtige Bodenpflege – Zusatzdüngung bei gutem Behang – ausreichende Wassergaben und Handausdünnung sind notwendige Pflegemaßnahmen, um zufriedenstellende, jährliche Erträge zu sichern.

Herrliche Schneelandschaft Vinschgau-einzigartiges Pistenvergnügen

Zur Zeit haben wir wirklich selten schöne Schipisten. Der Schnee ist herrlich, das Wetter noch besser, blauer Himmel wunderbare Temperaturen, wir sind froh hier sein zu können.

Valentinstag - am Watles

Der Abstieg von der Höferalm zur Talstation

Winterwanderung Höferalm

Die Wanderzeit beginnt

Die Natur umhüllt uns mit ihrem frischen, frühlingshaften Atem, es wird wieder grün.

eine alte Bauernregel besagt:  das Wandern im Frühjahr sei gefährlich, da zu dieser Zeit alle Bäume und Sträucher  “ausschlagen”.

Ein Freund von uns,  der Andreas,  hat einige tolle Wanderungen mit seiner Kamera festgehalten und beschrieben.

Er lädt uns ein ihm nachzuwandern.

Entspannung auf dem bestens angelegten Fahrradweg durch den Vinschgau

Wie schön war und ist der Spielplatz Brunnen für die Kinder: am Wasser mit Wasser Spielen! Klares und kühles Wasser ist so lebendig wie die ganze Natur

Die unendliche Weite am Berg, am Gipfel ist wohltuend für Körper und See

Wandern in der frischen Luft, in den Wäldern, in den Bergen regt innere Stille und Augenblicke des Hochgenusses. Abseits der täglichen Reizflut schenkt uns die Natur im Frühjahr eine verdiente Auszeit.  Die Landschaft wird eine Schule für die Sinne. Die Fülle von Bildern, Geräuschen, Gerüchen, Berührungs- und Bewegungsempfindungen, läßt uns erfürchtig werden,  die vielen frischen Naturreize  beleben unseren Geist und Körper.

Auf der oberen Laaser Alm, das Jungvieh sucht frisches Gras und Kräuter

überzeugt euch selbst:  Andy der Berglouter

Ein Theater – mit dem Theater

Zum Henker mit den Henks

In Schluderns stand das engl. Kriminalstück auf dem Programm, wir waren dabei.

Schwarzer  Humor in Schluderns – Wer ist der Mörder?

Angelika erklärt Rudi den Tathergang

Viel Hinterlist und viele Tote

Gott sei Dank ist alles gut ausgegangen

Es gilt einen Nachlass unter Familienmitgliedern zu verteilen. Wie so oft, will einer alles alleine und beschließt alle Familienmitglieder zu vergiften.

Allerdings gibt es ein klitzkleines Hindernis; die Familie Henk ist seit Generationen ein Clan höchst erfolgreicher Profikiller. Daraus entwickelt sich ein interessantes Kriminalstück.

Wir waren on tour – wir suchten den “besten Wein”

Wir suchten den besten Wein und fanden bestes Mittagessen

Dieser Mittwoch hatte es uns angetan, unsere aller  Gemütslage war hervorragend, das Wetter herrlich,  so fuhren wir los Richtung Süden. Da Wein sich in erster Linie mit Speisen gut versteht, kehrten wir im Forsthof  am Eingang des Ultentales bei Fam.  Adi und Eva Thuille ein. Wie immer eine hervorragende Idee,  kocht doch  Adi götterhaft.

Angelika und Rudi haben Hunger

Die Gäste und der Koch sind sichtlich zufrieden

Inmitten der großen Weinfässer fühlen sich Peter und Rudi wohl

Bei der Weinverkostung fühlen sich auch die Frauen wohl

Und weiter ging die Tour nach Kaltern und St. Pauls. Überall wurde probiert und verkostet, langsam wurden wir “weinkundig”, die Kenner kamen langsam zum Vorschein.

Zwei Tapfere auf der Suche nach dem besten Wein, beide beweisen Standhaftigkeit

Beim riechen des jungen Chardonnay kommt Freude auf

Die Traube Chardonnay: Im Duft an Weißbrot und Dörrfrüchte erinnernd, ergibt sie sehr kräftige, extraktreiche Weine, die auch bei hoher Reife noch eine angenehme Säure besitzen; sie gewinnt mit zunehmender Flaschenreife noch an Niveau.

Maria hat Geburtstag!!! Tolle Stimmung am Fohlenhof

Angenehme Geburtstagsfeier mit Freunden

Maria die Hausherrin am Fohlenhof feiert heute ihren Geburtstag.

Maria erzählt alte und neue Geschichten-rund herum aufmerksame Zuhörer

Die Kinder gratulieren herzlich

In der Mitte steht das Geburtstagskind