Marmor und Marillen in Laas ein Erfolg
Die Marillentafel mit Degustationsmenü vom Feinsten Freitag 30.07.
Gefeiert und gegessen wurde bis um Mitternacht
viele Winkel und Ecken wurden kunstvoll beleuchtet
Marmor & Marillen 30.07 – 01.08.2010
Bald ist es wieder soweit……. Laas feiert seine berühmte Frucht, die Marille.
Der Laaser Marmor hat das Dorf Laas weltberühmt gemacht. Fachleute sagen, es sei der schönste weiße Marmor, den man finden könne. Das gesamte Bergmassiv besteht aus Marmor, gebrochen wird der Stein in den Steinbrüchen aus der Jennwand, hoch über Laas. Hier gibt es den besten und reinsten Marmor, und, weil der Abbau schwierig ist, auch den teuersten.
Der Laaser Marmor war der Lieblingsstein der Habsburger, aber auch andere Weltstädte wie New York, London und Berlin ließen und lassen sich diesen außergewöhnlichenMarmor für ihre Denkmäler
Wieder Neues am Fohlenhof
Wir haben einen neuen Pavillon – Wintergarten – Genußraum
Auf unserem Hof fehlte uns noch ein Raum der Muse – ein Raum des sich Findens -ein Raum zum Träumen.
Wir haben einen alten Wurlitzer im Pavillon integriert, schöne alte Melodien können ausgesucht und gespielt werden.
Es gibt sicherlich für jeden Geschmack und jede Musikrichtung etwas zu finden.
Die Zeitungen liegen auf zum Lesen – gute Weine stehen bereit verkostet zu werden und nicht zu vergessen unsere Edelbrände , die echte Lebensfreude in den Alltag bringen.
Die Marillenblüte – der erste zarte Duft
Allgemein ist die Meinung vertreten, dass die Marillen wenig Pflege benötigen. Es wird nichts getan; bei der Ernte sind dann die Anbauer über die kleinen und vielfach unterentwickelten Früchte enttäuscht.
Regelmäßiger Schnitt – richtige Bodenpflege – Zusatzdüngung bei gutem Behang – ausreichende Wassergaben und Handausdünnung sind notwendige Pflegemaßnahmen, um zufriedenstellende, jährliche Erträge zu sichern.
Herrliche Schneelandschaft Vinschgau-einzigartiges Pistenvergnügen
Zur Zeit haben wir wirklich selten schöne Schipisten. Der Schnee ist herrlich, das Wetter noch besser, blauer Himmel wunderbare Temperaturen, wir sind froh hier sein zu können.
Die Wanderzeit beginnt
Die Natur umhüllt uns mit ihrem frischen, frühlingshaften Atem, es wird wieder grün.
eine alte Bauernregel besagt: das Wandern im Frühjahr sei gefährlich, da zu dieser Zeit alle Bäume und Sträucher “ausschlagen”.
Ein Freund von uns, der Andreas, hat einige tolle Wanderungen mit seiner Kamera festgehalten und beschrieben.
Er lädt uns ein ihm nachzuwandern.

Wie schön war und ist der Spielplatz Brunnen für die Kinder: am Wasser mit Wasser Spielen! Klares und kühles Wasser ist so lebendig wie die ganze Natur
Wandern in der frischen Luft, in den Wäldern, in den Bergen regt innere Stille und Augenblicke des Hochgenusses. Abseits der täglichen Reizflut schenkt uns die Natur im Frühjahr eine verdiente Auszeit. Die Landschaft wird eine Schule für die Sinne. Die Fülle von Bildern, Geräuschen, Gerüchen, Berührungs- und Bewegungsempfindungen, läßt uns erfürchtig werden, die vielen frischen Naturreize beleben unseren Geist und Körper.
Ein Theater – mit dem Theater
Zum Henker mit den Henks
In Schluderns stand das engl. Kriminalstück auf dem Programm, wir waren dabei.
Schwarzer Humor in Schluderns – Wer ist der Mörder?
Es gilt einen Nachlass unter Familienmitgliedern zu verteilen. Wie so oft, will einer alles alleine und beschließt alle Familienmitglieder zu vergiften.
Allerdings gibt es ein klitzkleines Hindernis; die Familie Henk ist seit Generationen ein Clan höchst erfolgreicher Profikiller. Daraus entwickelt sich ein interessantes Kriminalstück.
Wir waren on tour – wir suchten den “besten Wein”
Wir suchten den besten Wein und fanden bestes Mittagessen
Dieser Mittwoch hatte es uns angetan, unsere aller Gemütslage war hervorragend, das Wetter herrlich, so fuhren wir los Richtung Süden. Da Wein sich in erster Linie mit Speisen gut versteht, kehrten wir im Forsthof am Eingang des Ultentales bei Fam. Adi und Eva Thuille ein. Wie immer eine hervorragende Idee, kocht doch Adi götterhaft.
Und weiter ging die Tour nach Kaltern und St. Pauls. Überall wurde probiert und verkostet, langsam wurden wir “weinkundig”, die Kenner kamen langsam zum Vorschein.
Die Traube Chardonnay: Im Duft an Weißbrot und Dörrfrüchte erinnernd, ergibt sie sehr kräftige, extraktreiche Weine, die auch bei hoher Reife noch eine angenehme Säure besitzen; sie gewinnt mit zunehmender Flaschenreife noch an Niveau.
































